Standortbestimmung &
Wegweiser
Wenn Menschen sich gemeinsam ausrichten,
entsteht Orientierung,
Fokus
und neue Energie.
Ein moderierter Entwicklungsraum
für Organisationen,
Teams
und Verantwortungsträger im Wandel.
Viele Organisationen funktionieren –
aber tragen nicht mehr.
Es gibt Sitzungen.
Prozesse.
Strukturen.
Entscheidungen.
Und trotzdem fehlt oft etwas Entscheidendes:
eine gemeinsame innere Ausrichtung.
Dann entstehen:
- operative Überlastung
- Reibungsverluste
- diffuse Kultur
- Unsicherheit
- Orientierungslosigkeit
- Veränderungsdruck ohne Fokus und Zugkraft
Oft liegt das Problem nicht zuerst in der Struktur.
Sondern darin,
dass Menschen den Kontakt zu dem verloren haben,
was sie eigentlich verbindet.
Der erste Schritt:
Den Wesenskern sichtbar machen
Die Standortbestimmung ist kein klassischer Strategieprozess.
Sondern ein moderierter Resonanz- und Entwicklungsraum.
Ein Raum, in dem sichtbar wird:
- Was trägt uns wirklich?
- Wofür stehen wir?
- Was soll durch uns entstehen?
- Was macht uns einzigartig?
- Welche Kultur wünschen wir uns?
- Wo verlieren wir Energie?
- Wo spüren wir bereits Lebendigkeit?
Gemeinsame Ausrichtung
statt PowerPoint-Strategie
Viele Organisationen haben Leitbilder,
die kaum jemand wirklich spürt.
Für uns ist ein Leitbild kein Marketingtext.
Sondern:
„Ein Leitbild ist,
ein gemeinsames inneres Bild,
das Orientierung, Fokus
und Identifikation schafft.“
Wie eine magnetische Mitte,
an der sich Menschen,
Entscheidungen
und Zusammenarbeit ausrichten können.
Oder wie Friedrich Glasl beschreibt:
„Menschen beginnen sich auszurichten,
wie Metallspäne um eine magnetische Mitte.“
Worum es im Kern geht
Im Zentrum stehen drei Fragen:
- Identität
Wer sind wir wirklich? - Absicht
Was soll durch uns entstehen? - Kernkompetenz
Was können wir besonders gut beitragen?
Diese Fragen schaffen:
- gemeinsame Sprache
- Klarheit
- Fokus
- kulturelle Orientierung
- neue Energie
- tragfähige Entwicklung
So arbeiten wir
Nicht top-down.
Nicht mit fertigen Antworten.
Nicht mit strategischem Bla-Bla.
Sondern gemeinsam.
Die Menschen innerhalb der Organisation
werden nicht „bearbeitet“ —
sie sind der Organismus.
Denn nachhaltige Veränderung entsteht dort,
wo Menschen beginnen:
- Verantwortung mitzutragen
- Zusammenhänge zu verstehen
- Orientierung gemeinsam zu entwickeln
- Kultur bewusst mitzugestalten
Typische Elemente des Prozesses
Je nach Kontext und Tiefe arbeiten wir u.a. mit:
- Werte- & Kulturarbeit
- Resonanz- und Dialogräumen
- Umfeld- &
- Zukunftsperspektiven
- Reflexion von Spannungen & Potenzialen
- Stärken- & Ressourcenarbeit
- Beteiligungsprozessen
- Facilitation
- gemeinsamer Visions- und Leitbildentwicklung
- gemeinsamer Orientierung & Ausrichtung
Ein Beispiel eines umfassenden Klausurprozesses umfasste unter anderem Wertearbeit, Umfeldanalyse und die Entwicklung eines gemeinsamen organisationalen Selbstverständnisses.
Formate
Die Standortbestimmung kann unterschiedlich tief gestaltet werden.
Ideal für:
- Führungsteams
- Gemeindeleitungen
- Verwaltungsleitungen
- Schulen
- Kirchen
- Organisationen im Wandel
Kompakt-Workshop
0.5 - 1 Tag
Für erste Orientierung,
gemeinsame Reflexion
und Klärung zentraler Spannungen und Potenziale.
Klausur / Retraite
1–2 Tage
Vertiefter Entwicklungsprozess mit Raum für:
- Selbstverständnis
- Wesenskern
- Kultur
- gemeinsame Ausrichtung
- Zukunftsperspektiven
- tragfähige nächste Schritte
Und danach?
Die Standortbestimmung ist oft der Beginn eines grösseren Entwicklungsprozesses.
Je nach Situation entstehen daraus:
- Führungsbegleitung
- Team- & Kulturentwicklung
- Klausuren & Resonanzräume
- kontinuierliche Organisationsbegleitung
- Kultur- & Handlungsfähigkeitsprozesse
Was am Ende entsteht
Nicht einfach ein Dokument.
Sondern:
- eine gemeinsame Richtung
- mehr Klarheit
- ein tragfähiger Fokus
- neue Verbindung
- sichtbare Entwicklungsfelder
- Orientierung für die nächsten Schritte
Oder einfacher:
Menschen beginnen,
gemeinsam Zukunft zu gestalten.
„Wo Menschen sein dürfen, wer sie sind,
kommt zur Geltung, was in ihnen angelegt ist.“
Für wen dieses Format geeignet ist
Für Organisationen,
die nicht einfach effizienter funktionieren möchten —
sondern verstehen wollen,
wie sie gemeinsam wirksam werden können.
Zum Beispiel:
- KMU & Unternehmen
- Schulen & Bildungsräume
- Kirchen & Gemeinschaften
- Gemeinden & öffentliche Verwaltungen
- Nonprofit-Organisationen
- Leitungsteams im Wandel
Veränderung beginnt nicht
mit einem neuen Organigramm.
Sondern mit Menschen,
die beginnen,
sich gemeinsam auszurichten.

Himmelnochmal
Ich bin überzeugt:
Organisationen werden nicht durch neue Modelle besser,
sondern durch Menschen,
die sich selbst kennen
und Verantwortung übernehmen.
Mit der Himmelnochmal GmbH
schaffe ich Räume,
in denen Menschen nicht funktionieren müssen,
sondern wirksam werden dürfen –
in Führung, Zusammenarbeit und Kultur.
Reto Nägelin
Gründer & Kulturentwickler